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JP Morgan Chase Corporate Challenge: 60000 schwitzten durch die
Stadt
30.06.2005
Fast 60.000 Starter in einem Rennen, 7.000 mehr als im Vorjahr, nahmen am JP Morgen Chase Corporate Challenge 2005 teil.
Petrus meinte es gut mit den Startern aus 2018 Firmen, die sich der Herausforderung des JP Morgan Laufes stellten. Doch die Sonne machte auch durstig. 60.000 Liter Getränke hatten die Hassia Mineralquellen für die Läufer vor, während und nach dem JP Morgan Chase zur Verfügung gestellt. Vertreten war hierbei sowohl Rosbacher Sport, der erste natürliche und isotonische Sportgetränk, als auch Rosbacher Mineralwasser mit dem Idealverhältnis 2:1 von Calcium zu Magnesium. Die Getränke und auch die bergeweise aufgehäuften Bananen fanden reißenden Absatz bei den Läufern.

Als Bürgermeister Achim Vandreike um 19.32 Uhr den Startschuss zu Europas größtem Lauf gab, setzten sich die zwei Startsäulen von jeweils 1000 Metern Länge in raschem Tempo in Bewegung. Bis auch der letzte Läufer die Startlinie passiert hatte, waren fünfzig Minuten vergangen.
Unmittelbar vor dem Start herrschte unter den Läufern rege Betriebsamkeit: Noch einmal die Muskulatur dehnen, ein Erinnerungsphoto vom ganzen Team schießen und sich mit isotonischen Getränken, Bananen und Traubenzucker für das Rennen stärken. Mancher Teilnehmer stellte die Fitness der Kollegen noch kurz in Frage oder verabredete einen Treffpunkt hinter der Ziellinie. Stoppuhren wurden zum x-ten Mal kontrolliert, letzte Tipps gegeben und die Taktik der Mannschaft noch einmal durchgesprochen. Die Teilnehmer kamen aus allen Altersgruppen, Sekretärinnen liefen neben Abteilungsleitern und der Geschäftsführung. Es ist der besondere Teamgeist, der das Frankfurter Rennen ausmacht, darin sind sich die Läufer einig.
Entlang der Strecke herrschte Volksfeststimmung. 50 000 Zuschauer feuerten die Läufer lautstark mit Trillerpfeifen und Schlachtrufen an und versorgten sie bei Bedarf mit Erfrischungsgetränken.
Noch bis spät in die Nacht feierten die Teams in den umliegenden Restaurants und Parkanlagen rund um die Alte Oper.
Wie in jedem Jahr kommt ein Teil des Startgeldes, ein Euro pro Teilnehmer, dem Städelschen Kunstinstitut in Frankfurt zu Gute. Zudem spendete JPMorgan 100 Frankfurter Grund- und Hauptschulen 4000 Fußbälle für den Sportunterricht. Unter dem Motto „Kunst verbindet Kulturen“ unterstützt JPMorgen auch internationale Kindernachmittage mit altersgerechten Führungen im Städel, um Kreativität und Interesse an Kunst bei den Kindern zu wecken.
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