Sauer macht lustig? Basisch macht munter!
Wir essen zu fett und zu süß, außerdem zu wenig pflanzliche Lebensmittel wie z.B. Obst und Gemüse, stattdessen zu viele tierische wie z. B. Fleisch und Wurstwaren, so die Darstellung der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung).
Der Körper reagiert darauf im wahrsten Sinne des Wortes „sauer“. Zu viele tierische Produkte wie Fleisch, Wurst, Fisch und Eier in Kombination mit Fertigprodukten und obendrauf zu viel Kaffee und Alkohol - das stößt dem Stoffwechsel sauer auf. Zum Schutz vor einer Übersäuerung besitzt der Körper ein leistungsfähiges Puffersystem, u.a. wird Säure über die Lunge abgeatmet und über den Urin ausgeschieden. Die Puffer des Körpers sind jedoch in ihrer Leistungsfähigkeit begrenzt. Dann muss beispielsweise Calcium als Puffer einspringen.
Problem: Kommt dies zu oft vor, leidet die Knochendichte darunter, was im Alter zu Osteoporose (Knochenschwund) führen kann. Daher sollte rechtzeitig vorgebeugt werden.
Erste Maßnahme: Mehr Obst und Gemüse auf den Speiseplan setzen, diese sind in der Regel Basen bildend. Das Ganze wird abgerundet durch ein hydrogencarbonatreiches Mineralwasser. Dieses bietet eine sinnvolle und noch dazu kalorienfreie Möglichkeit, den Säure-Basen-Haushalt zu unterstützen, denn Hydrogencarbonatgehalt hilft, überschüssige Säure abzupuffern.
Voraussetzung: Es sollte mindestens 1000 mg HCO3- (Hydrogencarbonat) pro Liter enthalten. Besitzt das Mineralwasser darüber hinaus ausreichend Calcium, können gleichzeitig zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden. Denn das im Mineralwasser enthaltene Calcium wird vom Körper sehr gut aufgenommen und kann so zur Mineralisierung des Knochens genutzt werden.
Je höher der Hydrogencarbonatgehalt und damit die alkalische Pufferkapazität im Blut, desto mehr Laktat kann während sportlicher Aktivität aus der Muskelzelle dirket, schnell und effizent entfernt werden. Eine längere maximale Leistung im so genannten anaeroben Bereich ist hierdurch möglich.
Mit einem Mineralwasser, das gleichzeitig Hydrogencarbonat, Calcium und Magnesium in nennenswerten Mengen enthält, kann im Sport nicht nur kalorienfrei der Durst gelöscht werden. Vielleicht bringt genau das den kleinen, aber feinen Unterschied, der am Ende über Sieg oder Niederlage entscheidet. Ein derartiges Mineralwasser, egelmäßig getrunken, kann darüber hinaus mithelfen, das Risiko einer Calciumverarmung zu reduzieren und hierdurch langfristig die Knochenfestikeiten erhöhen.
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Stichwort: „Sauer macht lustig? Basisch macht munter!“
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