Winterzeit – Zeit für Gehirnjogging. Mental stark mit den richtigen Trinktipps

09. Februar 2012

Gehirnjogging

Winterzeit – es ist kalt und grau...eine ideale Zeit, unsere „grauen“ Zellen auf Vordermann zu bringen. Denn wir leben in einer Informationsgesellschaft: Schnell reagieren, schöpferisch assoziieren, sich rasch viel merken und daran erinnern und sich gut konzentrieren können, sind grundlegende Bausteine der mentalen Fitness.

Die heutige Gesellschaft verlangt von uns die Fähigkeit, schnell umsichtig und präzise neue Probleme zu lösen, also, geistig flexibel zu sein. Der mentalen Fitness kommt inzwischen - anders als in früheren Zeiten, in denen Muskelkraft wichtig war - „die“ Schlüsselrolle zu. Mit steigender mentaler Fitness wachsen die Chancen, in Schule, Ausbildung und Beruf erfolgreich zu sein. Überhaupt gelangen geistig Fitte leichter als andere an Arbeitsstellen. Innerhalb eines Berufes bekommen sie eher die besseren Positionen und ihr Einkommen ist überdurchschnittlich.

Wäre es nicht schön, wenn wir täglich einen Cocktail für unser Gehirn trinken könnten, der hilft, unsere mentalen Fähigkeiten optimal zu nutzen? Den gibt es leider nicht, also bleibt uns nichts anderes übrig, als unseren Geist zu trainieren. Denn so wie ein Muskel verkümmert, der nicht trainiert wird, lässt auch unser Gehirn nach, wenn wir es nicht fordern. „Use it or loose it“. Das Gehirn ist genau wie unsere Muskeln trainierbar. Bei ausreichendem Training ist unser Geist in der Lage, auch im fortgeschrittenen Alter hohe Leistungen zu vollbringen. MAT heißt hier das Lösungswort: "Mentales AktivierungsTraining". Der Erlanger Gehirnforscher und Psychologe Dr. Siegfried Lehrl hat ein Trainingskonzept entwickelt, in dem sich Erkenntnisse der Informationstheorie, der Intelligenzpsychologie und der Gehirnforschung vereinigen. Bei der Entwicklung von MAT-Gehirn-Jogging wurde darauf geachtet, dass es sich einfach durchführen und leicht in den Tagesablauf einplanen lässt. Dadurch ist sein Nutzen nicht so begrenzt wie bei vielen oft vorgeschlagenen Lernstrategien (Memotechniken), beispielsweise Eselsbrücken bilden, Superlernen oder Sprachinformationen in Bilder umsetzen. MAT ist letztlich eine Methode zur optimalen Aktivierung der geistigen Leistungsfähigkeit. Um eine hohe Wirkung bei geringem Zeiteinsatz zu erhalten, setzt man an den wichtigsten Grundgrößen der Informationsverarbeitung von Sprache und Zahlen an. Es werden sowohl körperliche als auch psychische Maßnahmen zur Erhaltung und Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit berücksichtigt. Durch nur einige Minuten Training am Tag ist bereits ein Erfolg zu erkennen, da bei MAT zwei Grundgrößen trainiert werden: die Arbeitsgeschwindigkeit (Schnelligkeit etwas zu erkennen und darauf zu reagieren) und die Merkspanne (etwas kurz geistig gegenwärtig halten).

Wer in frühen Lebensjahren schon mental fit ist, tut sich auch später leichter, sich den geistigen Anforderungen des Lebens zu stellen, ist gewappnet für ein lebenslanges Lernen. Wie die Statistiken belegen, nehmen mental fitte Menschen nicht nur mehr an den gesellschaftlichen Entwicklungen teil, sondern sie sind im Durchschnitt auch zufriedener, gesünder und leben sogar länger.

Da unser Gehirn zu 75% aus Wasser besteht, ist offensichtlich, dass sich ein Flüssigkeitsdefizit sofort in unserer Denkzentrale bemerkbar macht. Wer fleißig seine MAT-Übungen absolviert, sollte also nicht vergessen, sein Gehirn richtig zu füttern. Für optimale Leistungen benötigt das Gehirn in erster Linie Wasser und Kohlenhydrate. Das wichtigste Brain-Food allerdings ist das Wasser. Über den Tag verteilt empfiehlt es sich daher, ein mineralstoffreiches Mineralwasser zu trinken. Mindestens 1,5 Liter sollten am Tag getrunken werden. Nicht nur die Menge ist entscheidend. Genauso wichtig ist es allerdings, über den Tag verteilt zu trinken. Das konnte in den Rosbacher-Trinkstudien I-V in Zusammenarbeit vom Institut für Sporternährung e.V., Bad Nauheim und der Universität Erlangen-Nürnberg eindrucksvoll bestätigt werden. Neben dem klassischen Muntermacher Kaffee gilt die Apfelschorle mit ihrem natürlichen Anteil des Spurenelementes Bor als erfolgversprechender Brain-Drink. Mineralstoffreiches Mineralwasser mit einem Calcium-Magnesium-Verhältnis von 2:1 runden die Flüssigkeitsversorgung ab. Aktuell untersucht ein Team von Wissenschaftlern um den Erlanger Psychologen Dr. Siegfried Lehrl und dem Institut für Sporternährung, Bad Nauheim, wie das allgemeine Wohlbefinden, geistige und mentale Leistungsfähigkeit durch ein Mineralwasser beeinflusst werden. Die Ergebnisse der zweiwöchigen Rosbacher Trinkstudie VI werden voraussichtlich im Mai 2012 veröffentlicht.

Beispiele für MAT: (Quelle: www.gfg-online.de)

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INSTITUT FÜR SPORTERNÄHRUNG e.V.
Stichwort: „Winterzeit – Zeit für Gehirnjogging. Mental stark mit den richtigen Trinktipps“
In der Aue 30-32
61231 Bad Nauheim
oder unter www.isonline.de.

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